Gustl Mollath erklärt dir die Wahrheit über Psychopharmaka

By | November 28, 2015

Hör diesem Mann gut zu! Was er erzählt ist die pure Wahrheit. Psychopharmaka ist Gift für deinen Körper. Selbst vemeintlich “sanfte” Anti-Depressiva wie Sertralin verursachen Nebenwirkungen wie starke Verdauungsstörungen und sexuelle Funktionsstörungen. Ich habe selbst schon verschiedenste Anti-Depressiva über Monate genommen. Jedes hat starke körperliche Nebenwirkungen hervorgerufen.
Überlegt euch also gut, ob ihr dieses Teufelzeug eurem Körper antun wollt.
Verklagt jeden, der euch zwingen will diese Medikamente zu nehme
Und zu den Neuroleptika: Sie sollten nur im Extremfall und bei Fremdgefährdung angeordnet werden. Die Realität sieht jedoch anders aus. Verschreibungen finden zu leichtsinnig statt.

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18-year old Ché from Basildon gave up his job stacking shelves in Tesco to become a singer. After surprising the panel with his version of Jessie J’s Who You Are – has his gamble paid off?

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12 thoughts on “Gustl Mollath erklärt dir die Wahrheit über Psychopharmaka

  1. Little Boy

    Habe schwere unheilbare Depressionen wenn ich kein Doxepin nehme geht es mir so schlecht das ich sterben möchte 🙁 . Arbeite in eine Einrichtung wo Menschen wie mir geholfen und aufgepasst wird.

  2. Tony Montana

    Die schauen einen nicht mal an und haben bereits eine bunte Palette an "Drogen" verordnet. Neuroleptika helfen nicht, sondern kastrieren die geistige Kognition des Patienten und richten immense Schäden im Körper an, bis der Patient ein Pflegebedürftiger Zombie ist. Stay away from that Shit !!!

  3. djego k

    jetzt habe ich keine Kraft mehr dagegen anzukämpfen, allein gegen Aussagen von Ärzten hat man keine Chance. Man ist Mundtot um nicht in die Geschlossene eingesperrt zu werden…. wer glaubt schon jmd der für verrückt erklärt wird? Gustl das beste Beispiel.

  4. Jean-Pierre Meier

    Die hier gezeigte 'Frau Doktor' ist einfach nur eine Hexe und Teufelin. Solche Leute gibt es in der Medizin mehr als genug, jedoch nur solange bis man sie wieder in die Gaskammern schickt und reinen Tisch macht.
    So ist das eben mit dem jüdischen Bonzen-Pack …
    Juden sind KEINE Israeliten !!! (Das war schon immer so und wird auch so bleiben so lange es Juden gibt)

  5. djego k

    Hilfe hin und her, Diagnosen werden viel zu schnell vollzogen, dass heißt bei einer Psychotischen Episode jmd . gleich zu stigmatisieren ist Patienten abstempeln… Man greift viel zu schnell zu Pillen und verliert den Glauben an seine Selbstheilungskräfte. Es war für mich ein Kampf den ich im geschwächten zustand verloren habe , noch heute leide ich darunter die Medikamente genommen zu haben. zusätzlich zur Psychose jetzt Traumatisiert.

  6. markus373

    Die Frau erzählt Geschichten von denen sie nicht ansatzweise eine Ahnung hat. Ein Medikamentierter ist nicht geheilt sondern nur gedämpft, zu einem hohen Preis. Viele setzen dann ab oder haben Rückfälle in denen sie zusätzlich absetzen und bekommen Entzugspsychosen. Ein Teufelskreis aus dem man so leicht nie mehr heraus kommt, denn wenn man wieder rein kommt wird wieder angesetzt.

    Jeder der in der städtischen Psychiatrie Sachen erzählt die nicht im Fernsehen kommen bekommt Psychopharmako mit Folge beim Absetzen Entzugspsychosen.

    Ich kenne mindestens zwei völlig Gesunde die im Krankenhaus mit Psychopharmako angefixt wurden nur weil sie mit manipuliertem Mikrowellenofen aus ihrer Wohnung vertrieben werden sollten und sich mit den Symptomen in der Psychiatrie meldeten. Ja verblödet selber Schuld.

    Andererseits passiert das auch Leuten die nicht so blöd sind und dann trotzdem berentet werden müssen.

  7. ilovestrawberries007

    Psychopharmka nützen mehr, als sie schaden und wir können froh sein, dass wir sie haben. Punkt.

  8. Arjuna 1

    Hier im Haus nimmt eine Frau jeden Tag drei Pillen und wird einmal die Woxhe noch gespritzt. Ich fragte sie..: bekommst Du dazu eine Therapie? – Nein
    Es ist für Aussenstehende offensichtlich was sie kränkt und wie ihr geholfen werden könnte. Sie könnte da definitiv raus mit menschlicher Hilfe.. aber der Weg wird ihr versperrt bleiben…

  9. BananaOrangeLemon

    Ohne Medizin würden viele Menschen an deren Psychosen sterben. Ohne mein Medikament würde ich vermutlich wieder an einer Psychose erkranken.

  10. roguesoftware4free

    Ich musste auch in der Psychatrie die Wirkung eines Arzneimittels (SSRI) miterleben. Der Patient hat nicht einmal gewusst und sich nicht einmal dafür interessiert, welches Arzneimittel er momentan nimmt. Desweiteren zeigte er ein Gefühl der Gleichgültigkeit (Okness) und war nervös.
    Anhand dieser Symptome konnte ich erkennen, welches Medikament er nimmt, fragte ihn nach dieser Klasse von Arzneimitteln und meine Vermutung wurde bestätigt. Wirklich schrecklich, besonders wo einer meiner Bekannten ein Arzneimittel aus derseöben Klasse nimmt und es bei ihm eine ähnliche Wirkung entfalltet. Ich musste es auch nehmen. Dies führe bei mir zu den schlimmen sexuellen Nebenwirkungen.

  11. Chris BC

    Es sollte halt Grundsetzlich immer als Akut-Medikament gemommen werden und dann kann es auch gut helfen  z.B. im Krankenhaus unter Beobachtung. Danach sollte umgehend eine Gesprächstherapie folgen in der wiederum unter Beobachtung versucht werden sollte das Medikament  langsam auszuschleichen. Leider ist es aber oft ein Hausarzt oder Neurologe der es verschreibt, einfach nur weil man als Patient sagt es geht mir nicht gut. Ich finde, dass es nur von Psychiatern in Zusammenarbeit mit Psychologen verschrieben werden dürfte. Aber es geht nun mal um viel Geld, die Gier der Pharmaindustrie begrüßt das natürlich. Ich habe schon viele Menschen gesehen die es einige Zeit brauchten, da sie sonst Andere oder sich selbst gefärdet hätten. Ich find wir brauchen einfach viel besser Ausgebildete Psychologen und vorallem die gesammte Vorgehensweise sollte überdacht werden. Nur am Rande….Gute Kliniken die sich auf die Diagnose von psychischen Erkrankungen spezialisiert haben brauchen durchaus auch mal bis zu 3 Monaten um ein geeignete Therapie zusammenzustellen. Es wird sich die nötige Zeit genommen. Gebt wenn Ihr darunter leidet nicht auf und egal was Andere sagen, sucht Euch eine geeignete Therapie mit einem guten Draht zum Therapeuten. Vertrauen ist da das A und O damit es klappt. Ich wünsch Euch alles Gute

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